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Das erste Haus des Kölner Schauspielhauses wurde 1782 in der
Komödienstraße gebaut. Es war damals die erste Bühne der Stadt Köln.
Doch genauso wie das Haus 1872 in der Glockengasse wurde es im
Zweiten Weltkrieg zerstört. Am 8. Mai 1957 wurde das von Willhelm
Riphan erschaffene Schauspielhaus am Offenbachplatz eröffnet. Es
besitzt 1346 Plätze. Bis 1964 befanden sich außerdem die Werkstätten
unmittelbar im/am Schauspielhauses, bis sie in den späten Siebzigern
nach Ehrenfeld umzogen.
Das Opernhaus
hat besonders große Seitenbühnen. Dort wird das Bühnenbild aus mehreren
momentan laufenden Produktionen gelagert. Es verfügt außerdem über eine enorme
Technik. Es gibt insgesamt 600 Scheinwerfer, hinter dem Zuschauerraum Monitore
für die Dirigenten. Überdies existiert eine Drehbühne, dass heißt, das
Bühnenbild kann einfach im Kreis bewegt werden. Die Bühne ist beweglich und die
Kulissen können nach hinten gefahren werden.
Während einer
Spielzeit laufen mehrere Produktionen gleichzeitig. Zweimal am Tag wird die
Bühne komplett umgebaut. Dadurch verhindert das Opernhaus Schließtage. Es bleibt
flexibel; es kann sich darauf einstellen, ob es noch ausreichend interessierte
Zuschauer gibt.
Da der Erbauer
des Opernhauses Willhelm Riphan eigentlich auf Bunkerbau spezialisiert war, hat
das Opernhaus einige Probleme mit der Akustik.
In der
Spielzeit 2008/09 wird das Opernhaus umgebaut.
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