Fächer
GAPP!!! Oktober 2011
Die ersten Tage des GAPP-Austauschs verbrachten wir in New York. Die Stadt beeindruckte uns sehr, und vor allem das Empire State Building und der Times Square blieben in guter Erinnerung, obwohl beides direkt nach dem achtstündigen Flug besichtigt wurde. Trotz der Erschöpfung realisierten wir, dass wir nun endlich in Amerika angekommen waren. .






Die zwei darauffolgenden Wochen in Pittsburgh erwiesen sich als ebenso aufregend. Nach unserer ersten Fahrt in einem gelben Schulbus vom Flughafen zur High School wurden wir freudig von unseren Gastfamilien in Empfang genommen. In unserer Partnerschule, der Upper St. Clair High School, ist uns vor allem aufgefallen, dass sie sehr modern und mit Videoräumen, Theater, Schwimmbad, etc. extrem gut ausgestattet ist. Die Schüler haben einen bemerkenswerten Schulgeist, dies konnten wir bereits am ersten Abend bei dem allwöchentlichen Football-Spiel eindrucksvoll erfahren. Hier wurde außerdem sehr schnell deutlich, dass in amerikanischen Schulen Sport großgeschrieben wird.





Schon nach ein paar Tagen, in denen unsere Austauschpartner uns mit der High School bekanntmachen konnten, bekam jeder einen eigenen Stundenplan und wir nahmen an dem normalen Schulgeschehen teil. Dies war zu Anfang ungewohnt, aber nach kurzer Zeit hatte man sich an die Schule gewöhnt und so konnten wir die neuen Erfahrungen genießen. Dazu kam, dass wir in der Schule sehr gastfreundlich und hilfsbereit aufgenommen wurden, weshalb kaum Zeit für Heimweh blieb.



Trotz des Unterrichts gab es viele besondere Aktivitäten für uns. Unter anderem stand ein Besuch in Amerikas Hauptstadt Washington DC an, wo wir ein schönes Wochenende mit einigen Austauschschülern verbrachten, an dem wir diese und andere „German Club“- Mitglieder besser kennenlernen konnten. Trotz unseres strammen Programms hatten wir genug Zeit, den Alltag in den Gastfamilien zu erleben und so einen weiteren Teil der amerikanischen Kultur zu entdecken.





Insgesamt war es für alle ein tolles Erlebnis und wir haben viele neue Erfahrungen gesammelt. Die Zeit verging wie im Flug, deshalb stand der Abschied viel zu schnell und unerwartet vor der Tür. Nun freuen wir uns auf den Gegenbesuch der Amerikaner im kommenden Juni und hoffen, dass wir ihnen einen ebenso angenehmen Aufenthalt bereiten können, wie sie uns, denn durch die miteinander verbrachte Zeit sind viele Freundschaften geschlossen worden.







Außerdem möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei unseren Lehrern Frau Milles, Frau Brunkau und Herrn Zurheide bedanken, die eine tolle Fahrt organisiert haben, und wir wünschen ihnen schon im Voraus genauso viel Spaß bei den kommenden Programmen!


Lukas Bäcker, Linda Schebesta